sentiment_very_satisfied5. February: Der potente Liebhaber der aparten Transen mit der pechschwarzen Lockenpracht verpasst ihr eine krasse anale Sahnetorte, injiziert verdammt viel Sperma in ihren wohlgeformten Hintereingang, sodass der gelblich weiße Schleim mit Überdruck aus der Rosette herausspritzt…Das war aber eine gewaltige Ejakulation, mein Herr! Du hast meinen strammen Hintergang mit Deiner leckeren Ficksahne vollkommen überflutet!
Gegen Mitternacht steigt das Thermometer auf dem Ladyboys Straßenstrich in Bangkok
Obwohl die Uhr bereits den neuen Tag anzeigt, reduzierte sich die Hitze in dieser Märznacht gefühlt kein bisschen. Zu dieser schwülen Tropenhitze gegen Mitternacht am 13. nördlichen Breitengrad gesellt sich das hitzige Schauspiel auf dem Bangkoker Straßenstrich.
Die hübschen asiatischen Ladyboys, die auf dem Bürgersteig dieser Hauptverkehrsader, der Thanon Sukhumvit, in der Megastadt dicht an dicht stehen, buhlen um die zahlungskräftige männliche Kundschaft aus aller Herren Länder.
image Analsex, zungenanal und Arsch ficken, gleichfalls Oralsex, Schwanz blasen und Eier lecken, praktizieren 2 traumhafte Transen wechselseitig in High Heels bis zur gegenseitigen Besamung
Die freischaffenden Ladyboy Huren bemühen sich um zahlungskräftige Kundschaft
Die Straßenhuren entlang der Sukhumvit sind sogenannte Freischaffende oder Freelancer, damit ist gemeint, sie arbeiten ohne Beteiligung einer dritten Partei, sie wirtschaften direkt in die eigene Tasche. Ihr Netto entspricht ihrem Brutto.
Während ein Schwanzgirl oder eine weibliche Hure, die in einem Massagesalon oder einer der vielen Sexbars auf Kundenfang geht, zuerst für das Haus arbeitet. Folglich fließt nur ein Anteil des Umsatzes in die eigene Tasche.
Andererseits zahlt das Bordell im Allgemeinen durchaus eine Art Grundvergütung oder Garantiebetrag an die Horizontalen. Sodass ihr Einkommen eine gewisse Kontinuität aufweist, im Gegensatz zu den Freischaffenden, die einzig auf ihren Geschäftssinn angewiesen sind.
Das vielfältige Angebot neben den Prostituierten macht den Reiz dieser Nächte aus
Tunlichst vermeide ich, stehen zu bleiben, auf Diskussionen mit den durchaus lebhaften Prostituierten verzichte ich. Immer die Bewegung beibehalten, lautet meine Devise.
Der Fahrtwind der Fortbewegung kühlt, so hoffe ich vergeblich. Sobald ich zur Ruhe komme, schwitze ich aus allen Poren und bin innerhalb von Sekunden durchnässt.
Hier und da flüchte ich in eine klimatisierte Bar oder ein Café, um eine Erfrischung, einen Cappuccino oder einen Americano, zu genießen. Kann dann entspannt das Treiben auf dem Straßenstrich bei angenehmer Raumtemperatur beobachten.
Der Erzähler unterscheidet sich signifikant von den üblichen Freiern und Sextouristen
Ich unterscheide mich sichtbar gegenüber den Nicht-Einheimischen, denn ich trage ausschließlich schwarze Kleidung. Niemals verlasse ich die Wohnung in den für Touristen üblichen kurzen Hosen und Sandalen oder Badelatschen.
Zumeist erscheine ich in einer Cargohose, tropentauglichen Kampfstiefeln, einem Poloshirt und einer Schildmütze auf dem rasierten Schädel.
Ab und zu tauche ich zum Vergnügen der indischen Schneider, die vor ihren Geschäften um Kunden werben, im schwarzen Einreiher auf, wobei ich über dem schneeweißen Hemd eine zumeist blutrote Krawatte bevorzuge, was die Herren in Verzückung bringt.
Das Bangkoker Rotlichtmilieu erzeugt eine eigene Wahrnehmung
Zudem, für viele der extravaganten Prostituierten mit einem gewissen Extra zwischen den Beinen, bilde ich keinen Unbekannten. Ich repräsentiere eine vertraute Erscheinung.
Schließlich bin ich kein ordinärer Tourist, sondern verkörpere einen Expat, der seit vielen Wochen hier täglich seine nächtlichen Runden auf dem Bangkoker Straßenstrich der Ladyboys dreht.
Ich pflege in den diversen Etablissements des Rotlichtgewerbes einzukehren, und genieße das frivole Ambiente ausgiebig. In gewisser Weise gehöre ich dazu, ich bin mit dieser Welt bestens vertraut.
Der Straßenstrich kumuliert zum Chaos
Auf dem Weg in Richtung Nana Plaza nimmt die Nutten Dichte stetig zu. Das heißt die Anzahl der Transen Huren pro Quadratmeter Fusswegfläche steigt unaufhörlich.
Viele auffallend schlanke Kathoeys mit schöner femininer Gestalt inklusive Oberweite bewegen sich grazil in High Heels auf dem tückischen Bodenbelag des Bürgersteigs.
Mittendrin in diesem Gewühl agieren diverse Straßenhändler, bieten an kleinen Verkaufsständen ihr teilweise skurriles Warenangebot an. Wodurch das chaotische Durcheinander potenziert wird.
Die Gastronomie um das chaotische Areal der Nutten verbreitet Gelassenheit
Das irrsinnige Menschengewirr treibt einem zusätzlich den Schweiß auf die Stirn. Ladyboy Bekky konnte ich bisher nicht abschütteln, so dass ich mit ihr gemeinsam in einem 24/7 Kaffeehaus eine Pause einlege.
Die Gastronomie residiert zwischen der Soi 15 und 13 exakt auf Höhe einer Überführung über die dröhnende Sukhumvit. An dieser Stelle versammeln sich viele der asiatischen Transhuren, die das Kaffeehaus ebenfalls als Rückzugsgebiet nutzen.
Ich befinde mich demzufolge bei einem heißen Kaffeegenuss inbegriffen ein Schokoladenmuffin mitten im Ladyboys Straßenstrich von Bangkok bei angenehm kühler Raumtemperatur, die die Klimaanlage verbreitet.
Schwanzmädchen Bekky spielt ihre erotischen Vorzüge aus
Meine Begleitung, die meine Vorliebe für dieses Rotlicht Ambiente ganz genau kennt, versucht erneut mein Interesse auf sich zu lenken.
Ihre Titten scheinen zunehmend aus dem Cutout Kleid herauszupurzeln, weil sie, wie auch immer sie es anstellt, den Ausschnitt kontinuierlich tiefer wandern lässt.
Allerdings verhalten sich Silikontitten aufgrund der Materialbeschaffenheit starrer als Naturtitten, weshalb sie weniger hängen oder beweglich sind.
Das Überangebot an attraktiven Nutten verwirrt die Sinne
Mit anderen Worten, ihre Körbchengröße ist nicht ausreichend groß genug, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Letztlich möchte sie nur provozieren und eine Reaktion meinerseits erzwingen.
Da die Tittennummer wenig erfolgreich verläuft, massiert Transluder Bekky erneut wie zuvor in der Soi Cowboy mit den Füßen unter dem winzigen Bistrotisch meinen Genitalbereich. Während sie das tut, nippt sie an ihrem eisgekühlten Kaffee und liest die neuesten Gerüchte auf ihrer Messanger App.
Ab und zu schielt sie über ihr Smartphone und registriert meine Reaktion. Dagegen verfolge ich amüsiert das geschäftige Treiben der leicht bekleideten Huren auf Bangkoks Ladyboys Straßenstrich im und außerhalb des Kaffees.
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